INGRID RAUCH  

"Wir bekommen nicht das, was wir wollen, sondern das,
woran wir glauben"

 

Kurzcurriculum

geboren in Graz
Pflichtschule, Handelsschule, Abendmatura
Teilstudien Medizin und Betriebswirtschaft (Wien)
Mitarbeit an med.Forschungsprojekten am AKH und Wilhelminenspital Wien
langjährige Tätigkeit in der Privatwirtschaft (Personalentwicklung, Finanzplanung und strategische Geschäftsführung)

Ausbildung zur Psychotherapeutin (Transaktionsanalyse)

Studium der Psychotherapiewissenschaften an der SFU Wien

Weiterbildung in transpersonaler Psychotherapie (S. Walch)

Diplom Trainerin für Wirtschafts- und Sozialkompetenz

 

Über mich

Geboren wurde ich in Graz, dort absolvierte ich meine erste Ausbildung an der Handelsschule und stieg mit 16 Jahren ins Berufsleben ein. Bald schon merkte ich, daß mich die Tätigkeit hinter dem Schreibtisch nicht befriedigte und ich lieber selbstverantwortlich mit Menschen arbeiten wollte. Den ganzen Weg bis heute bezeichne ich als Reise zu mir selbst..

Jeder Beruf, der mit Menschen als Menschen zu tun hat, ist frei von Routine. Vielfalt, Andersartigkeit und Individualität sind so groß wie die Zahl der Menschen selbst. Ich höre die Geschichten und bringe sie in Kontext zu vorhandenen Ressourcen und Defiziten. Gemeinsam versuchen wir mit neuen Ansätzen und Denkmustern Veränderungen herbeizuführen. Training, Coaching und Therapie sind für mich Werkstätten des Lebens. Jeder nimmt vom anderen einen Teil in sich auf und wird mehr – das gilt sowohl für meine Klienten als auch für mich.

Ziel der gemeinsamen Arbeit ist es, größtmögliche Autonomie zu erlangen, das heisst, sich seiner Möglichkeiten bewußt zu werden, Entscheidungen zu treffen und die Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen (und nicht anderen die Schuld an der eigenen Situation zuzuschieben).

Bei diesem Prozess kann ich Sie begleiten und unterstützen, Ihnen Spiegel, Motivator, Gegenpart, Kritiker, Befürworter oder aufmerksamer Zuhörer sein. Ich möchte Ihnen Mut machen zum Blick in sich und zum kreativen Gestalten Ihres Lebens.

Philosophie

Gleichberechtigung von Gefühl und Verstand ist mir wichtig. Die ursprüngliche, kindliche Form des Lernens – nämlich aus Neugier – empfindet Scheitern nicht als Rückschlag für die persönliche Weiterentwicklung sondern als Ansporn, neue/andere Wege zu suchen und zu finden.

"Alles ist zum Besten" - habe ich zu meinem Lebensmotto gemacht.